Der Master Erlebnispädagogik & Outdoor Learning gliedert sich in vier Semester mit aufeinander aufbauenden Modulen – von den theoretischen Grundlagen über Methoden und Vertiefung bis zur Masterarbeit. Studiert wird im Wechsel aus Präsenzphasen am Wochenende, digitalen Lernphasen und begleitetem Selbststudium, sodass sich das Studium mit einer Vollzeitbeschäftigung, Teilzeitarbeit und Familie oder vielen weiteren individuellen Lebensmodellen vereinbaren lässt. Nicht nur berufs-, sondern lebensbegleitend!
Studienkonzept
Studienverlauf - vier Semester
SEMESTER 1
Grundlagen & Orientierung
Theoretische Fundierung in Erlebnispädagogik, Outdoor Learning, Bewegung & Lernen sowie Psychologie. Einstieg in die wissenschaftliche Arbeit.
SEMESTER 2
Methoden & Vertiefung
Systemische Erlebnispädagogik, Risikomanagement, BNE und Social Entrepreneurship. Einführung in empirische Methoden und Evaluationsforschung.
SEMESTER 3
Spezialisierung & Praxistransfer
Vertiefungsmodule mit berufsfeldbezogenen Schwerpunkten. Prozessgestaltung, Kommunikation und systemische Gesprächsführung. Konferenzteilnahme im Fachfeld.
SEMESTER 4
Masterarbeit & Abschluss
Eigenständige wissenschaftliche Arbeit zu einem selbstgewählten Thema — gerne aus der eigenen beruflichen Praxis. Kolloquium und Abschluss.
Modulstruktur im Überblick
GRUNDLAGENMODULE
Theoretische Basis
EP & Outdoor Learning · Bewegung & Lernen · Risikokompetenz · Psychologie · BNE · Social Entrepreneurship
METHODENMODULE
Praxis & Forschung
Prozessgestaltung · Kommunikation · Empirische Methoden · Evaluation · Konferenzteilnahme
VERTIEFUNGSMODULE
Spezialisierung
Systemische EP · Handlungsfelder · berufsfeldspez. Schwerpunkte
ABSCHLUSS
Masterarbeit
Eigenes Thema aus der Praxis · Kolloquium
Format
Präsenzphasen wechseln sich mit digitalen Lernphasen und begleitetem Selbststudium ab. Das Studium ist so gestaltet, dass es mit einer Vollzeitbeschäftigung grundsätzlich vereinbar ist.
Wochenende
Präsenzphasen überwiegend freitags/samstags
Online
Digitale Lernformate zwischen Präsenzblöcken
15–20
Std./Woche durchschnittlicher Zeitaufwand
4
Semester Regelstudienzeit
- Planungssicherheit: Präsenztermine werden weit im Voraus kommuniziert - damit Beruf, Familie und Studium koordinierbar bleiben.
- Praxisintegration: Berufliche Erfahrungen fließen aktiv in Studienleistungen ein - das Studium profitiert von dem, was die Teilnehmenden mitbringen.
- Kleine Gruppen: Die Lerngruppe ist überschaubar. Das ermöglicht intensive Begleitung und echten kollegialen Austausch.
- Netzwerken als Teil des Formats: Die Konferenzteilnahme in Semester 3 ist fester Studienbestandteil und schafft Raum für Fachkontakte über die eigene Netz hinaus.
- Outdoor-Elemente: Ausgewählte Präsenzphasen finden in Outdoor-Settings statt - zum Beispiel im Hochseilgarten oder in den Alpen.